Publikationen

1971
Staeck, K., „Pornografie“, Göttingen

1972
Staeck, K., „Befragung der documenta“, Göttingen

1973
Staeck, K., in: Karst, I. (Hrsg.), „Die Reichen müssen noch reicher werden“, Reinbek

1974
Staeck, K., in: Karst, I. (Hrsg.), „Der Fall Staeck“, Göttingen
Staeck, K., „Kunst und Prostitution“, in: Kunstforum International, Köln, Bd. 12 Staeck, K., „Wer schädigt nun eigentlich das Ansehen der deutschen Soldaten im Ausland?“, in: Kunstforum International, Köln, Bd. 12

1976
Staeck, K.; Adelmann, D., „Die Kunst findet nicht im Saale statt“, Reinbek
Staeck, K., „Der Bonner Bildersturm“, Göttingen
Staeck, K., „Erfahrungen mit der Öffentlichkeit“, in: Kunst Nachrichten, Nr. 2

1977
Staeck, K., „Eine Zensur findet gelegentlich statt“, Göttingen
Staeck, K.; Böll, H.; Duve, F., „Briefe zur Verteidigung der Republik“, Reinbek
Staeck, K., in: Wackerbarth, H. (Hrsg.), „Kunst und Medien“, Kassel

1978
Böll, H.; Duve, F., „Briefe zur Verteidigung der bürgerlichen Freiheit“, Reinbek

1979
Staeck, K., „Einschlägige Worte des Kandidaten Strauß“, Göttingen
Staeck, K.; Böll, H., „Gedichte/Collagen“, Göttingen
Staeck, K., „Wahrlich keien kühne Zeit“, in: art, Hamburg, Nr. 12, Dez.
Staeck, K., „Jeder zweite Deutsche hat Übergewicht“, in: Jung, J. (Hrsg.), „Deutschland, Deutschland“, Salzburg
Staeck, K., „Künstler und Diplomaten“, in: liberal, Nr. 2

1980
Staeck, K., „Rückblick in Sachen Kunst“, Göttingen
Staeck, K., „Typisch faschistisch“, Göttingen
Staeck, K.; Böll, H.; Duve, F. (Hrsg.), „Kämpfen für die sanfte Republik“, Reinbek
Staeck, K., „Eine Zensur findet gelegentlich statt“, in: Drewitz, I.; Eilers, W. (Hrsg.), „Mut zur Meinung“, Frankfurt a. M.

1981
Staeck, K.; Böll, H.; Duve, F. (Hrsg.), „Zuviel Pazifismus?“, Reinbek
Staeck, K., „Die Leiden des Axel Cäsar Springer“, Göttingen
Staeck, K., „Die Kunst, Politik auf die Straße zu bringen“, Essen

1982
Staeck, K.; Böll, H.; Duve, F. (Hrsg.), „Verantwortlich für Polen?“, Reinbek
Staeck, K.; Karst, I., „Macht Ali deutsches Volk kaputt?“, Göttingen
Staeck, K., „Die Gedanken sind frei“, Berlin (Ost)

1983
Staeck, K., „Verteidigt die Republik“, Göttingen
Staeck, K., „Stell Dir vor, es ist Wahltag, und alles wird schwarz“, Göttingen
Staeck, K., „Alles unter Kontrolle?“, Göttingen

1984
Staeck, K., „Im Mittelpunkt steht immer der Mensch“, Göttingen (Postkartenbuch) Staeck, K., „Umwelt“, Göttingen
Staeck, K.; Karst, I., „Verteidigt die Kultur“, Göttingen
Staeck, K., „Bahnbrechende Worte von Kanzler Kohl“, Göttingen
Staeck, K., „Kunst und Agitation“, in: Die neue Gesellschaft, Nr. 10

1985
Staeck, K., „Staeckbriefe“, Göttingen
Staeck, K., „Alt Heidelberg, das Meine“, Freiburg
Staeck, K., „Genommene Kurven —20 Jahre Edition Staeck“, Heidelberg

1986
Staeck, K., „Einspruch!“, in: Die Zeit, Hamburg, 26. Sept. (Wochenzeitung)
Staeck, K., „Die Bonner Laienspielschar“, Göttingen
Staeck, K., „Die Kreuzzüge des Heiner Geißler“, Göttingen
Staeck, K.; Böll, H., „Wir kommen von weit her“, Göttingen
Staeck, K., „Ohne die Rose tun wir’s nicht – für Joseph Beuys“, Heidelberg

1987
Staeck, K.; Steidl, G., „Joseph Beuys in Amerika“, Heidelberg
Staeck, K., „Ein Abgrund von Heuchelei“, in: Bölsche, J. (Hrsg.), „Waterkantgate“, Göttingen
Staeck, K., „Künstler/Partei“, in: Die neue Gesellschaft, Nr. 2

1988
Staeck, K., „Nazi-Kunst ins Museum?“, Göttingen
Staeck, K., „Plakate“, Göttingen

1989
Staeck, K., „Unser täglich Gift“, Göttingen
Staeck, K., „Sand im Getriebe“, Göttingen
Staeck, K., „Bitte keine Blumen“, in: Die Zeit, Hamburg, 24. Nov. (Wochenzeitung)
Staeck, K., Kunst und Lüge“, in: Loccumer Protokolle, Nr. 6
Staeck, K.; Steidl, G., „Beuys – Das Wirtschaftsprinzip“, Heidelberg

1990
Staeck, K., „ADAC ade“, Göttingen
Staeck, K., „Brauchen wir eine neue Regierung?“, Göttingen
Staeck, K., „Vom Verschwinden der DDR“, in: Eulenspiegel, Nr. 24

1991
Staeck, K., „Bericht zur Schieflage der Nation“, Göttingen
Staeck, K., „Wie man als lebender Sozialdemokrat ins Fernsehen kommt“, in: Constructiv, Apr.
Staeck, K., „Der gesamtdeutsche Heartfield“, in: Constructiv, Juli
Staeck, K., „Kunst im Getriebe“, in: „25 Bildungsjahre der Republik“, St. Augustin (Festschrift der Ruhr-Universität Bochum)
Staeck, K., „Aufklärer und Fotomonteur“, in: „Montage als Kunstprinzip – Internationales Colloquium John Heartfield zum 100.“, Berlin
Staeck, K., „Lügen haben lange Beine“, in: zitty – Das Hauptstadtmagazin, Berlin, Nr. 11
Staeck, K. (Hrsg.), „Der Sprayer von Venedig“, Heidelberg

1992
Staeck, K., „Zwischen Einheit und Zwietracht“, in: Märkische Oderzeitung, Frankfurt/O., 10. Okt.
Staeck, K., „Ein Stellvertreterkrieg auf dem Akademie-Gelände“, in: Der Tagesspiegel, Berlin, 27. März
Staeck, K., „Das Klima für die Kunst im Jahre 3 des neuen Deutschland“, in: : Rothmaler, V. (Hrsg.), „Verantwortlich sind gerade Sie“, Potsdam

1993
Staeck, K., „Die Opfer als Täter“, in: Kemper, P. (Hrsg.), „Opfer der Macht – Müssen Politiker ehrlich sein?“, Frankfurt a. M.

2001
Staeck, K., „Umwelt auf dem Prüfstand“, Verlag Jürgen Schweinebraden
Staeck, K., „Ohne Auftrag“, Steidl Verlag

2010
Staeck, K., „Der Unbestechliche“, in: Frankfurter Rundschau, Frankfurt a. M., Nr. 168, 23. Juli, S. 11
Staeck, K., „Die Krise und die Kunst“, in: „Kunst + Krise – IV. Deutsch-Spanische Kulturkonferenz 2010“, Berlin, S. 2-3 (Dokumentation)

2012 S
Staeck, K., „Der Aktionär ist das größte Säugetier“, in: Frankfurter Rundschau, Frankfurt a. M., Nr. 178, 02. Aug., S. 10
Staeck, K., „Vorsicht Kunst!“, in: Frankfurter Rundschau, Frankfurt a. M., Nr. 214, 13. Sept., S. 12

2016
Staeck, K., „Kunst für alle“, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt a. M., Nr. 1, 02. Jan., S. 6

Quelle: Künstlerdatenbank des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa)

Aktuelle Termine

„Nichts ist erledigt!“
Sendung im Deutschlandfunk am 9.9./10.9.2017

Eine Lange Nacht mit dem Künstler Klaus Staeck

Er begann seine künstlerische Laufbahn mit Holzschnitten; doch bekannt, geliebt und gehasst wurde er für seine feinsinnigen zumeist ironisch-polemischen Plakate und Poster. Geliebt vor allem von den kritischen Mitbürgern der Nach-68er-Zeit, gehasst besonders von den konservativen Erben der Nach-Adenauerzeit, die ihn wegen der bis zur Kenntlichkeit entlarvenden Polemiken reihenweise vor Gericht brachten. Da waren sie bei dem Volljuristen, Grafiker, Verleger, Designer und ehemaligen Präsidenten der Akademie der Künste Prof.  Klaus Staeck  gerade an den Richtigen geraten. Von den vielen Prozessen bis heute hat er keinen verloren. Mit seinen grafischen „Staeckbriefen“ hat der Sozialdemokrat auch nicht die etablierte  Politik der Ära Brandt/Schmidt verschont. Die Lange Nacht beleuchtet das vielschichtige Leben dieses Künstlers, der im kommenden Jahr 80 Jahre alt wird.

Foto: Rainer Burchardt und Klaus Staeck im Studio des DLF Kultur in Berlin. Foto Manfred Mayer

Moderation: Rainer Burchardt, Regie: Monika Künzel

Sendetermine:
9. September 0.05 Uhr – 3.00 Uhr, Deutschlandfunk Kultur
9. September 23.05 Uhr – 10. September 2.00 Uhr, Deutschlandfunk

Beitrag im VORWÄRTS.online
zum Wahlaufruf der Aktion für mehr Demokratie

Ausstellung in Güstrow

Galerie Rambow in Güstrow
(1.5.-31.7.2017)
Institut für Visuelle Kommunikation
Galerie
Prof. Gunter Rambow
www.gunter-rambow.com

Beitrag zur Ausstellung im Güstrower Anzeiger (2.5.2017)


„Aktion für mehr Demokratie“ auf dem „Vorwärts“-Fest 2017 in der Berliner Kulturbrauerei.
Hier die Fotos