Medien zur Ausstellung „Sand fürs Getriebe“

Ausstellungseröffnung am 8.2.2018
Hans Jürgen Lechtreck, René Grohnert, Klaus Staeck

Museum Folkwang: Klaus Staeck zum 80. Kunstprovokation aus fünf Jahrzehnten. 
Deutschlandfunk Kultur, FAZIT | Beitrag vom 7.2.2018 von Michael Köhler.
„Vorsicht Kunst!“ – so die Warnung auf einem Plakat. In Klaus Staecks Kunstwerken stecken Parolen und Politik. Zum 80. Geburtstag gibt das Essener Museum Folkwang Einblick in die Kontroversen der 70er und 80er Jahre in der BRD anhand von Staecks Werk.
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„Ein Säckchen Sand fürs Getriebe“, Trierischer Volksfreund, 12.2.2018 „, „Das Essener Museum Folkwang gratuliert dem Plakatkünstler Klaus Staeck mit einer Retrospektive zum 80. Geburtstag. In den 70er und 80er Jahren hingen seine Politsatiren in jeder zünftigen Studentenbude.“ Von Bertram Müller. (hier den Beitrag lesen)

„Den Nerv der Zeit getroffen: Klaus Staecks Plakat-Satire“
Deutsche Welle, 8.2.2018 zur Ausstellung im Museum Folkwang, Essen
Sie prägten das visuelle Gedächtnis der Bundesrepublik – Klaus Staecks Plakate strotzen vor Witz und Spott. Zu seinem 80. Geburtstag blickt das Essener Museum Folkwang jetzt auf das Lebenswerk des Kunstrebellen zurück.
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Beitrag zur Ausstellung im ZDF, heute+ am 8.2.2018
(ab Sendeminute 11’15“)

Gespräch in 3-Sat „Kulturzeit“

Klaus Staeck in 3-Sat „Kulturzeit“ am 7.2.2018

anlässlich der Ausstellungseröffnung „Sand fürs Getriebe“ zum Ende der Koalitionsverhandlungen
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Klaus Staeck-Ausstellung im Folkwang
WDR-TV, Lokalzeit Ruhr, 7.2.2018
Donald Trump sitzt wie Münchhausen auf einer Kanonenkugel – darunter steht die Zeile: „Der Lügenbaron ist wieder da.“ Mit diesem Plakat provoziert der Grafiker Klaus Staeck auch in unserer heutigen Zeit noch. Seit den 60er Jahren ist er mit seinen schrägen und satirischen politischen Plakaten in ganz Deutschland präsent. Zu seinem 80. Geburtstag zeigt das Museum Folkwang ab Freitag eine Ausstellung über ihn. Rund 200 seiner Plakate sind dort zu sehen!
(hier den Beitrag sehen)

dpa-Nachricht vom 7.2.2018, veröffentlicht in zahlreichen regionalen und überregionalen Zeitungen und Online-Portalen:
Museum Folkwang zeigt Retrospektive von Klaus Staeck

Klaus Staeck Ausstellungseröffnung
Der Künstler Klaus Staeck spricht im Museum Folkwang.
Foto: Roland Weihrauch/Aktuell, Quelle: dpa-infocom GmbH

Essen (dpa/lnw) – Durch Provokationen, Störungen und bitterböse Satire erregte der Plakatkünstler und Aktivist Klaus Staeck immer wieder Aufsehen in der Bundesrepublik. Seine Themen waren etwa die nationalsozialistische Vergangenheit Deutschlands, der Vietnamkrieg, die Pinochet-Diktatur in Chile, die Apartheid in Südafrika und immer wieder vor allem der Umweltschutz.
«Leider ist fast alles aktuell geblieben», sagte Klaus Staeck am Mittwoch bei einer Pressekonferenz im Essener Museum Folkwang über die Themen seiner Plakate. Ab dem 9. Februar zeigt das Museum zum 80. Geburtstag Staecks eine umfassende Werkschau des Künstlers. Die Ausstellung «Sand fürs Getriebe» zeichnet Staecks Werk von seinen frühen Holzschnitten aus den 1960er Jahren, über seine Siebdruck-Arbeiten bis hin zu den berühmt gewordenen Plakaten und Postkarten chronologisch nach und gibt Einblicke in seinen politischen Aktivismus.

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