Kolumne 10. November 2010
„Die Zukunft gehört dem vernetzten Einkaufen“, meinte kürzlich der geschäftsführende „Götterbote“ von Hermes, dem zweitgrößten Paketzusteller in Deutschland. Soll man sich angesichts solch stolzer Visionen eher freuen oder beunruhigen? Mich lehrt es eher das Fürchten, wenn die Produkte nie mehr einen Ladentisch sehen, sondern völlig anonym über Datenautobahnen verschickt werden.