Kolumne August 2008
„Rom ist kein Ort, wo jeder machen kann, was er will“, sprach der jetzige Bürgermeister und frühere Neofaschist Gianni Alemanno und kündigte an, die Polizisten der Hauptstadt wieder mit Schusswaffen auszurüsten. Schließlich sind Obdachlose und Prostituierte genauso wie Handtaschenräuber oder Falschparker ein Sicherheitsrisiko und ein Schandfleck im Stadtbild. „Um die Kriminalität zu stoppen“, sind nach Ansicht des italienischen Innenministers „kreative Ideen“ und brachiale Methoden gefragt.