
Die Ausstellung „HEIMWEH“ in der Villa Schöningen, direkt an der Glieniker Brücke, zeigt bis zum 23. August Fotografien von Till Brönner und Klaus Staeck.
„HEIMWEH“, Ausstellung in Potsdam weiterlesen
Die Ausstellung „HEIMWEH“ in der Villa Schöningen, direkt an der Glieniker Brücke, zeigt bis zum 23. August Fotografien von Till Brönner und Klaus Staeck.
„HEIMWEH“, Ausstellung in Potsdam weiterlesenKann man zum Wahlkampfhelfer für T. auch dann erwählt werden, wenn man gegen den US-Präsidenten schreibt? Kolumne vom 28.05.2020
Es ist schon ein seltsames Gefühl, zu den „Auserwählten“ zu gehören. Kürzlich wurde ich für kurze Zeit in diesen Zustand versetzt. Ich war eingeladen, dem „Trump 100 Club“ beizutreten. Angesprochen von Donald T. höchstselbst, einer derjenigen zu werden, „an die ich mich wende, wenn ich den Rat des amerikanischen Volkes brauche“. Einzige Bedingung: bis Mitternacht hätte ich mindestens 42 Dollar – nach oben blieb die Summe offen – auf ein Konto des Trump Make America Great Again Committee (TMAGAC) einzuzahlen.

In einem Interview, erschienen in der Frankfurter Rundschau am 27.05.2020, beschreibt der Sozialphilosoph seine Beobachtungen, wie die Kontaktbeschränkungen neue Formen von Öffentlichkeit schaffen. Die Corona-Krise könne auch als soziologisches Experiment begriffen werden.
Oskar Negt, geb. 1934, studierte in Frankfurt bei Max Horkheimer, promovierte bei Theodor W. Adorno und war Assistent von Jürgen Habermas. Von 1970 bis 2002 hatte Negt eine Professor für Soziologie in Hannover.
Aus dem Interview, das Daniel Behrendt mit Oskar Negt führte:
Zum Tode von Rolf Hochhuth hat es an ehrenden Nachrufen wahrlich nicht gefehlt. Dennoch changierten die postumen Urteile über den Dramatiker von „Lautsprecher“, einen der „hitzigsten Köpfe“ bis zu „Don Quichote“ und „unser Luther?“, dem „Theateraufklärer und Wutbürger“. Rolf Hochhuth gestorben weiterlesen
Große deutsche Firmen erpressen in der Corona-Krise den Staat
Viele Unternehmen bitten derzeit um Staatshilfen. Doch manche tummeln sich gleichzeitig auf beliebten Steuer-Sparplätzen. Wir müssen besonders auf jene achten, die in der Corona-Krise nach dem Staat rufen, den sie vorher kleinhalten wollten. Kolumne vom 14.5.2020
Wir sollten ergründen, was noch geht oder was anders geht, statt uns darin zu verkämpfen, was nicht mehr geht. Kolumne vom 30. 4. 2020
„XR“ ist das Kürzel für „Extinction Rebellion“. Die Bewegung setzt sich für den Klimaschutz ein. Das ist zu begrüßen. Aber … Kolumne vom 16.4.2020
War denn die Welt vor einem Jahr noch in Ordnung? Oder hat uns erst die Pandemie mit ihren unabschätzbaren Folgen die existenzielle Bedrohung vor Augen geführt?
Kolumne vom 2.4.2020
Wird sich, was jetzt geschieht, in das kollektiven Gedächtnis der Menschheit so einbrennen wie die Pestepidemien des Mittelalters, die Verheerungen des 30jährigen Krieges, oder die Erinnerung der Älteren an die letzte Kriegs- und Nachriegszeit?
Ungarns Präsident Orban ändert die Regeln und ernennt Schiedsrichter. Demokratie ist nur noch Fassade.
Wieder mal ein Blick nach Ungarn, um nachzuschauen, wie es mit der illiberalen Demokratie Victor Orbans steht. Genau vor einem Monat lud er die Leiter von 18 staatlichen Kulturinstitutionen in seinen Amtssitz, das ehemalige Karmelitenkloster ein, um den „Nationalen Rat für die strategische Lenkung der Kultur“ zu gründen. Kolumne vom 18.3.2020
Klaus Staeck im Gespräch mit Eckhard Roelcke, DLF, 13.04.2020
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Bilder aus Nägeln: Dafür ist Günther Uecker berühmt – und darauf wird er oft reduziert. Doch damit werde man seinem Schaffen nicht gerecht, sagt der Grafiker und Verleger Klaus Staeck über den Künstler, der heute seinen 90. Geburtstag feiert.