Klaus Staeck – Flagge zeigen:

Plakate aus der Ausstellung „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“

45. Kabinettausstellung im Evangelischen Zentrum

„Kaum ein Vorurteil hält sich hartnäckiger als jenes vom Schweigen der Künstler.“ – schreibt Klaus Staeck, der 1994 befreundete Künstlerinnen und Künstler dazu aufrief, unter dem Titel „Flagge zeigen“ künstlerisch gegen Gewalt, Fremdenhass und Verdrängung sowie für die Verteidigung der Demokratie Stellung zu beziehen.

Heute, da Rechtspopulisten in die Parlamente einziehen und antidemokratisches Gedankengut wieder salonfähig wird, sind seine Plakate aktueller denn je. Auf der Bischofsetage im Evangelischen Zentrum sind sie nun wieder zu sehen.

Mittwoch, 16. Mai bis 11. August 2018
Ausstellungseröffnung Dienstag, 15. Mai, 13 Uhr

Begrüßung: Bischof Dr. Markus Dröge
Einführung: Klaus Staeck, Ehrenpräsident der Berliner Akademie der Künste

Evangelisches Zentrum Berlin, Georgenkirchstraße 69, 10249 Berlin-Friedrichshain, Haus 2, 4. Etage; geöffnet Mo-Fr 9-17 Uhr

Die Plakatserie ist Teil der Wanderausstellung „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“, die seit Februar 2018 bis Ende 2019 an verschiedenen Orten in Deutschland zu sehen ist: www.kunst-trotzt-ausgrenzung.de

Mit Arbeiten von: Max Bill, Klaus von Bruch, Manfred Butzmann, Carlfriedrich Claus, Christo, Felix Droese, Ulrich Erben, Rupprecht Geiger, Jochen Gerz, Günter Grass, Michael Morgner, Harald Naegeli, Olaf Nicolai, Wolfgang Nidecken, A.R. Penck, Raffaell Rheinsberg, Borislav Sajtiniac, Daniel Spoerri, Klaus Staeck, Rosemarie Trockel, Günter Uecker und Tomi Ungerer.

Eine Kooperation mit der Diakonie Deutschland.

Weitere Informationen:
Pfarrer Hannes Langbein  |  Geschäftsstelle der Stiftung St. Matthäus:
Tel. 030 28395283  |  Fax: 030 28395187 |  info@stiftung-stmatthaeus.de
www.stiftung-stmatthaeus.de

Die Kabinettausstellungen im Evangelischen Zentrum sind ein Projekt des Kunstbeauftragten der Evangelischen Kirche (EKBO) und der Stiftung St. Matthäus. Mit den regelmäßigen Einladungen von Künstlerinnen und Künstlern zu den Kabinettausstellungen bekräftigt Bischof Markus Dröge sein Interesse am Dialog mit der zeitgenössischen Kunst.

Medien zur Ausstellung „Sand fürs Getriebe“

Ausstellungseröffnung am 8.2.2018
Hans Jürgen Lechtreck, René Grohnert, Klaus Staeck

Der plakatierte Kampf gegen den Übermut der Starken, Die Welt, 11.3.2018
Staecks Provokationen sind vielschichtig und trafen oftmals den Nerv der Zeit (den Beitrag lesen)

„Irgendwas kaufen die Sammler immer“, FAZ, 28.2.2018
Von Georg Imdahl, FAZ, 28.2.2018
Eine Essener Retrospektive zeigt, dass für den nun achtzigjährigen Künstler Klaus Staeck gar nichts erledigt ist. (den Beitrag lesen)

„Kunst an die Wand!“, Von Hans-Dieter Schütt, Neues Deutschland, 28.2.2018
Der Sand fürs Getriebe reicht niemals aus – stets zu wenig, um die Apparatur der Strukturen zu (zer)stören oder eine Wüste aufschütten zu können. Und dorthin jene zu schicken, die so viel verderben. Aber vielleicht ist gar nicht der Sand das Problem, sondern der Mensch. Der das Getriebe ölt, statt es aufzuhalten. Auch Plakate können Sand sein (…) (den Beitrag lesen)

„Nichts ist erledigt“, TAZ, 28.2.2018, Satire für den Demokratiebedarf: Das Folkwangmuseum in Essen zeigt Klaus Staecks Plakate, die Politikgeschichte Revue passieren lassen.

Arte-Trailer zur Ausstellung

Ich kann ungerechte Verhältnisse nicht ertragen Sendung „Kulturfragen“ im Deutschlandfunk / 25.2.2018 / Autor: Michael Köhler
Der Grafiker und Verleger Klaus Staeck wird 80. Er findet sich nicht ab und mischt sich seit fünf Jahrzehnten wortstark ein. Die Flucht aus der DDR hat den öffentlichen Intellektuellen geprägt. „Wer die Unfreiheit erlebt hat, schätzt die Freiheit, die Demokratie, ganz anders“, sagte er im DLF. Klaus Staeck im Gespräch mit Michael Köhler. (den Beitrag hören)

Ausstellung des Plakatkünstlers Klaus Staeck in Essen
WDR-TV / Westart / 19.2.2018
Mit seinen provokanten Plakaten hat Klaus Staeck das politische Bewusstsein der Bundesrepublik wie kein anderer geprägt. Seit über 50 Jahren kommentiert der Grafiker, Satiriker und Verleger das aktuelle Zeitgeschehen. Unvergessen seine Einmischung in den Bundestagswahlkampf 1972. Seine Plakate mit der Aufschrift „Deutsche Arbeiter! Die SPD will euch eure Villen im Tessin wegnehmen“ oder „Die Reichen müssen reicher werden. Deshalb CDU“ gehören zu den Ikonen der politischen Kunst. Autor: Jörg Jung
(hier den Beitrag sehen)

Museum Folkwang: Klaus Staeck zum 80. Kunstprovokation aus fünf Jahrzehnten. 
Deutschlandfunk Kultur, FAZIT | Beitrag vom 7.2.2018 von Michael Köhler.
„Vorsicht Kunst!“ – so die Warnung auf einem Plakat. In Klaus Staecks Kunstwerken stecken Parolen und Politik. Zum 80. Geburtstag gibt das Essener Museum Folkwang Einblick in die Kontroversen der 70er und 80er Jahre in der BRD anhand von Staecks Werk.
(hier den Beitrag hören)

„Ein Säckchen Sand fürs Getriebe“, Trierischer Volksfreund, 12.2.2018 „, „Das Essener Museum Folkwang gratuliert dem Plakatkünstler Klaus Staeck mit einer Retrospektive zum 80. Geburtstag. In den 70er und 80er Jahren hingen seine Politsatiren in jeder zünftigen Studentenbude.“ Von Bertram Müller. (hier den Beitrag lesen)

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Pressegespräch zur Wählerinitiative für Martin Schulz

am 13. September 2017 in der „Ständigen Vertretung“ am Berliner Schiffbauerdamm

mit Friedrich Schorlemmer, Sebastian Krumbiegel, Klaus Staeck und Eva Menasse; Kamera und Schnitt: James A. Wehse, Zeitzeugen TV
Die Initiative wurde vorgestellt von Friedrich Schorlemmer, Klaus Staeck, Eva Menasse und Sebastian Krumbiegel. Foto: Manfred Mayer

Aktuelle Termine

Dienstag, 9. Oktober
NICHTS IST ERLEDIGT / Alfred Eichhorn im Gespräch mit Klaus Staeck

Gespräch mit Alfred Eichhorn im Berliner Literaturforum im Brecht-Haus (Videostill).

Monatelang hing ein Poster mit den Worten „Nichts ist erledigt“ an der Fassade der Akademie der Künste in Berlin.  Kampfansage oder Resignation? Das Haus am Pariser Platz machte Staeck zu einem lebendigen Forum des intellektuellen Austauschs. Getreu seinem Leitwort „Demokratie kommt nicht aus der Steckdose“ setzt er seit Jahrzehnten immer wieder auf die Kraft von Aufklärung und Vernunft. Seine Plakate prägten das visuelle Gedächtnis der alten Bundesrepublik. Alfred Eichhorn spricht mit dem Kunstrebell, der in Bitterfeld aufwuchs, über das Verhältnis von Kunst und Politik und die Erwartungen des nunmehr 80 jährigen an die gesellschaftliche Entwicklung, über das, was aus seiner Sicht der Erledigung harrt.

Donnerstag, 11. Oktober
„Wie frei ist die Kunst? Der neue Kulturkampf und die Krise des Liberalismus“ Vorstellung des Buches von Autor Hanno Rauterberg am Stand des „vorwärts“ auf der Frankfurter Buchmesse

Buchvorstellung und Diskussion mit Klaus Staeck und Hanno Rauterberg, moderiert von Birgit Güll (Videostill)

Freitag, 28. / Samstag, 29. September 2018
Dicke Luft in der Stadt 
Mal- und Zeichenwettbewerb der Akademie der Künste, der Charité Berlin und des Deutschen Lungentags e.V. in der Charité.

Teilnehmer des Wettbewerbs. Videostill
Prof. Dr. med. Marek Lommatzsch, Klaus Staeck und Prof. Dr. med. Christian Witt vor einem Bild, das im Mal- und Zeichenwettbewerb von Berliner Schulklassen entstand. Foto Manfred Mayer

Sonntag, 9. September
Plakatkunst in der FBF-Galerie Schmalkalden/Thüringen

Dienstag, 11. September
NO WAR – NO VIETNAM, „Der Protest und die Kunst“
Klaus Staeck im Gespräch mit Gretchen Dutschke

Gretchen Dutschke signiert ihr Buch „1968. Worauf wir stolz sein dürfen“.


11.9.2018, 19 Uhr
Galerie Nord / Kunstverein Tiergarten, Turmstraße 75, 10551 Berlin
Ausstellung vom 24.8.-6.10.2018

Freitag, 14. September
„567 mal Klaus Staeck “ Neue Collagen (Unikate) von 2017/2018
Ausstellung vom 14.9.–14.10.2018 im Heidelberger Forum für Kunst

Dienstag, 10. Juli 2018
Mahnwache an der Russischen Botschaft: Lasst Oleg nicht sterben!

Seit nunmehr über 100 Tagen befindet sich der ukrainische Filmemacher Oleg Senzow im Hungerstreik – Wir fordern seine sofortige Freilassung!

Im Mai 2014 wurde der ukrainische Regisseur Oleg Senzow, der die Proteste auf dem Maidan in Kiew unterstützte und sich öffentlich gegen die russische Annektierung der Krim engagierte, in seinem Haus in Simferopol vom russischen Inlandsgeheimdienst (FSB) festgenommen und nach Moskau gebracht. Über ein Jahr später und nach einem, wie Amnesty International es beschreibt, “unfairen Verfahren vor einem russischen Militärgericht“, wurde Oleg Senzow wegen „terroristischer Verbrechen“ zu 20 Haft verurteilt. Am 14. Mai ist er in den unbefristeten Hungerstreik getreten.

Wir machen uns große Sorgen und verlangen erneut, dass seine Sicherheit gewährleistet wird und er sofort und bedingungslos frei gelassen wird.

Am 10. Juli 2018 kamen mehr als 80 Bürger zur Mahnwache vor der Botschaft der Russischen Föderation.

Siehe auch:

Gespräch mit der Schriftstellerin Katja Petrowskaja über Oleg Senzow, 3-Sat Kulturzeit, 20.08.2018

Beitrag der Deutschen Welle von Zhanna Nemzowa und  Markian Ostaptschuk am 7. Juli 2018

Kolumne vom 12. Juli 2018 „Für Oleg Senzow“

Donnerstag, 5. Juli 2018, 23.15 Uhr
SWR Fernsehen
„lesenswert“, Denis Scheck im Gespräch mit Klaus Staeck

Klaus Staeck und Denis Scheck in der Sendung „lesenswert“ (SWR, Videostill)

Programminformationen des SWR. Die Sendung „lesenswert, Felicitas Hoppe und Klaus Staeck“ ist bis 4.7.2019 in der ARD-Mediathek abrufbar.

Mittwoch, 4. Juli 2018, 18-19 Uhr 
Zürich, Museum für Gestaltung, Toni-Areal
„Nichts ist erledigt“ Zum Plakatschaffen von Klaus Staeck 

Gespräch mit Klaus Staeck, Jurist und Plakatgestalter, und Bettina Richter, Kuratorin der Ausstellung und der Plakatsammlung

28. Mai 2018, Hannover
Montagsgespräch im KANAPEE
„Nichts hat sich erledigt. Zur Lage der Nation“
Gedanken zur Zeit von Klaus Staeck und der Oskar Negt

Klaus Staeck und Oskar Negt in Hannover. Foto Manfred Mayer

Zu den Montagsgesprächen in Hannover laden der Soziologe Prof. Dr. Oskar Negt, die Soziologin u. Erziehungswissenschaftlerin Dr. Tatjana Freytag und die EU-Referentin Dominique Gillissen Gäste zur Diskussion über aktuelle gesellschaftspolitische Themen ein.

Ausstellung Flagge zeigen!“ 
bis 11. August, geöffnet Mo-Fr 9-17 Uhr
Evangelisches Zentrum Berlin, Georgenkirchstraße 69, 10249 Berlin-Friedrichshain, Haus 2, 4. Etage,
Ausstellungseröffnung mit Bischof Dr. Markus Dröge und Klaus Staeck

vom 20.4.-2.9.2018, Museum für Gestaltung Zürich 
Teilnahme an der Ausstellung „Protest! Widerstand im Plakat“

Plakat der Ausstellung des Museums für Gestaltung

Das Museum für Gestaltung Zürich ist das führende Schweizer Museum für Design und visuelle Kommunikation. Seit der Gründung 1875 nimmt es auf, was als Gestaltung wirksam ist. Seine Sammlung vereint über eine halbe Million Objekte der Grafik- und Designgeschichte und ist von internationaler Bedeutung.

Kultur online“ schreibt: „Klaus Staeck knüpft an die gestalterische Praxis von Heartfield an. Mit seinen Wort-Bild-Findungen entwickelt er eine wirkungsvolle Ikonografie, um zeitgenössische Ereignisse zu kommentieren.“

Freitag, 13. April 2018, Grass-Haus Lübeck: 
»Eine lange Nacht für Günter Grass«

Anlässlich des dritten Todestags von Günter Grass treffen sich Freunde und Weggefährten des Literaturnobelpreisträgers und erinnern an sein Leben und Werk. Zur dritten »Langen Nacht für Günter Grass« werden Nora Gomringer, Eleonora Hummel, Fritz Margull, Günter Baby Sommer, Klaus Staeck und Feridun Zaimoglu erwartet.

8. April 2018, 12 Uhr, Museum Folkwang, Essen

Nichts ist erledigt – Ein Podium zur Wirksamkeit politischer Plakate. Mit Klaus Staeck und Gästen

Klaus Staeck, Les Schliesser und Daniela Brahm (Künstler und Raumproduzenten in Berlin), René Grohnert (Deutsches Plakat Museum), Isabel Hufschmidt (Museum Folkwang). Moderation: Stefan Koldehoff (Deutschlandfunk)

Ausstellung im Museum Folkwang in Essen, 9.2. – 8.4.2018

Klaus Staeck.
Sand fürs Getriebe 

Das Museum Folkwang zeigte in der Werkschau rund 180 Plakate und frühe Druckgrafik, ergänzt durch Multiples.

Mehr zur Ausstellung

Die Ausstellung in den Medien

Regierender Bürgermeister von Berlin gratuliert

„Deutschlands Politkünstler Nummer eins wird 80“, dpa, 27.2.2018

Plakat-Kunst für die Demokratie“, epd, 26.2.2018

Kunscht!
Klaus Staeck auf der art KARLSRUHE
22.2.2018 | 22.45 Uhr |SWR Fernsehen
(Video verfügbar bis: 22.3.2018, 0.00)

Staeck in Michas Lädle
Klaus Fabricius arrangiert seine Collage aus Staeck-Motiven im Schaufenster von Michas Lädle in Stuttgart-Süd. Bericht in der Stuttgarter Zeitung vom 19.2.2018

Verleihung des Verdienstordens des Landes Berlin
aus Anlass des Ersten Verfassungstages des Landes Berlin
am 1. Oktober 2017 im Berliner Rathaus
Pressemitteilung mit den Namen der Ausgezeichneten

Klaus Staeck im Kreis der mit dem Berliner Verdienstorden Geehrten. Der Orden wurde durch den Regierenden Bürgermeister Michael Müller verliehen. Foto Manfred Mayer
Klaus Staeck mit Michael Müller und Günter Lamprecht nach der Ordensverleihung. Foto Manfred Mayer

Unterwegs für mehr Demokratie
Klaus Staeck ist überaus aktiv und scheint permanent unterwegs zu sein. Jüngst vor allem im Rahmen der Aktion für mehr Demokratie“, sagte Michael Müller. In seinen neun Jahren als Präsident der Akademie der Künste habe Staeck dafür gesorgt, dass sich die Akademie wieder zu einem Ort lebendiger, gesellschaftlicher Debatten entwickelte. „Von diesem Engagement können wir gar nicht genug haben.“ In dieser Zeit sei ihm die Stadt besonders ans Herz gewachsen, so Klaus Staeck. „Weil Berlin einen fordert. Ich bin eine Art Tatmensch, und der hat sich hier immer sehr wohlgefühlt.“
Sabine Flatau in der Berliner Morgenpost (2.10.2017) 

Pressegespräch
zur Wählerinitiative für Martin Schulz

am 13. September 2017 in der „Ständigen Vertretung“ am Berliner Schiffbauerdamm

Die Initiative wurde vorgestellt von
Klaus Staeck, Grafiker
Eva Menasse, Schriftstellerin
Sebastian Krumbiegel, Musiker, „Die Prinzen“
Friedrich Schorlemmer, Theologe

Wahlveranstaltung in Potsdam am 15.9.2017

„Nichts ist erledigt!“
Sendung im Deutschlandfunk am 9.9./10.9.2017

Eine Lange Nacht mit dem Künstler Klaus Staeck

Er begann seine künstlerische Laufbahn mit Holzschnitten; doch bekannt, geliebt und gehasst wurde er für seine feinsinnigen zumeist ironisch-polemischen Plakate und Poster. Geliebt vor allem von den kritischen Mitbürgern der Nach-68er-Zeit, gehasst besonders von den konservativen Erben der Nach-Adenauerzeit, die ihn wegen der bis zur Kenntlichkeit entlarvenden Polemiken reihenweise vor Gericht brachten. Da waren sie bei dem Volljuristen, Grafiker, Verleger, Designer und ehemaligen Präsidenten der Akademie der Künste Prof.  Klaus Staeck  gerade an den Richtigen geraten. Von den vielen Prozessen bis heute hat er keinen verloren. Mit seinen grafischen „Staeckbriefen“ hat der Sozialdemokrat auch nicht die etablierte  Politik der Ära Brandt/Schmidt verschont. Die Lange Nacht beleuchtet das vielschichtige Leben dieses Künstlers, der im kommenden Jahr 80 Jahre alt wird.

Hier können Sie die Sendung hören:
Link zum Deutschlandfunk, Lange Nacht mit Klaus Staeck

Moderation: Rainer Burchardt, Regie: Monika Künzel

Videos: Zeitzeugen TV, Kamera und Schnitt James-A. Wehse

Titelseite des Magazins der Süddeutschen Zeitung
vom 25.8.2017

Beitrag im VORWÄRTS.online
zum Wahlaufruf der Aktion für mehr Demokratie

Plakate vor dem Stadthaus am Berliner Molkenmarkt (September 2017)

Ausstellung in Güstrow

Galerie Rambow in Güstrow
(1.5.-31.7.2017)
Institut für Visuelle Kommunikation
Galerie
Prof. Gunter Rambow
www.gunter-rambow.com

Beitrag zur Ausstellung im Güstrower Anzeiger (2.5.2017)


„Aktion für mehr Demokratie“ auf dem „Vorwärts“-Fest 2017 in der Berliner Kulturbrauerei.
Hier die Fotos

Videodokumentationen der Akademie-Gespräche

Heinrich Böll – notwendige Erinnerung
62. Akademie-Gespräch, 7.6.2015

Der Kunstverein. Auslaufmodell oder Zukunftsmusik?
61. Akademie-Gespräch, 17.5.2015, im Rahmen der Ausstellung KUNST FÜR ALLE

Kunst von allen? Das Mitbestimmungstheater
60. Akademie-Gespräch, 17.5.2015, im Rahmen der Ausstellung KUNST FÜR ALLE

Keine Kunst: Die Kamera als Menschenfresser
59. Akademie-Gespräch, 22.4.2015
Georg Stefan Trollerund Klaus Staeck im Gespräch mit Rüdiger Suchsland

KUNST FÜR ALLE. Nicht einknicken! 12 Wochen nach Charlie Hebdo
58. Akademie-Gespräch, 28.3.2015
Zuspitzungen, Störungen und Provokationen der Satire. Ist sie im Sinne der Kunstfreiheit um jeden Preis zu verteidigen?

KUNST FÜR ALLE. Die Publikumsmaschine
57. Akademie-Gespräch, 13.4.2015
Kann Publikums-Teilhabe die Demokratisierung von Kunst fördern? 

Ideologie und Irrtum. Die Roten Khmer und die Linke
56. Akademie-Gespräch, 5.2.2015

Verteidigt die Kultur! Das Freihandelsabkommen
54. Akademie-Gespräch, 30.6.2014

Es lebe das Kabarett! Ein Abend für Dieter Hildebrandt
53. Akademie-Gespräch, 10.5.2014

Qualität über Gebühr – unter Niveau?
52. Akademie-Gespräch, 15.4.2014
Zum Zustand des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Bericht aus der Ukraine
51. Akademie-Gespräch, 31.3. 2014

Wählen gehen!
50. Akademie-Gespräch, 11.9.2013

Künste und Menschenrechte im Iran
49. Akademie-Gespräch, 6.6.2013

Zum 80. Jahrestag der Bücherverbrennung
48. Akademie-Gespräch, 18.5.2013
Gemeinsame Veranstaltung der Akademie der Künste, des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, des PEN-Zentrums Deutschland und des Verbands deutscher Schriftsteller.

Satire ist kein Himbeerwasser
47. Akademie-Gespräch, 5.3.2013
Mit einem Videobeitrag von Kurt Westergaard

Intensivstationen. Ein Abend für Christoph Schlingensief
46. Akademie-Gespräch, 3.11.2012
zur Eröffnung des Christoph-Schlingensief-Archivs in der Akademie der Künste.

Choreographie der Massen
45. Akademie-Gespräch, 5.6.2012

Roberto Saviano: Der Kampf geht weiter. Widerstand gegen Mafia und Korruption
44. Akademie-Gespräch, 22.3.2012

Was tun gegen Rechts? Demokratie verteidigen!
43. Akademie-Gespräch, 14.12.2011

Der arabische Aufbruch
42. Akademie-Gespräch, 29.9.2011

Und ewig singen die Wälder
41. Akademie-Gespräch, 30.5.2011

Ai Weiwei und die Kunst der Aufklärung. Eine deutsche Debatte
40. Akademie-Gespräch, 26.4.2011

Solidarität mit dem demokratischen Aufbruch in Ägypten
38. Akademie-Gespräch, 15.2.2011

Jetzt Ungarn. Europa auf die Probe gestellt
37. Akademie-Gespräch, 26.1.2011

Der politische Mensch – Demokratie als Lebensform
36. Akademie-Gespräch, 12.11.2010

Terra Preta / Dunkle Erde
35. Akademie-Gespräch, 28.9.2010

Kunst für Kinder!
31. Akademie-Gespräch, 16.12.2009

Festung Europa
30. Akademie-Gespräch, 20.10.2009

Klima – Der globale Countdown
29. Akademie-Gespräch, 2.9.2009

’89 – Die Rolle der Bilder
28. Akademie-Gespräch, 9.7.2009

Gerechtigkeit für Mumia Abu-Jamal
27. Akademie-Gespräch, 29.3.2009

Ende der Globalisierung? Wege aus der Krise
26. Akademie-Gespräch, 28.1.2009

Die Medien und der Neoliberalismus
25. Akademie-Gespräch, 3.12.2008

Künstlerfilm-Datenbank des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa)

Teil 1

ABENDMAHL UND NAGELBOOT: KUNST ALS VERKÜNDIGUNG IN DER KIRCHE BRD 1983 31 min. Detailansicht
Anstöße. Signale aus der Ingrimstraße BRD 1976 42 min. Detailansicht
Arno Breker Deutschland 2006 0 min. Detailansicht
Beuys in Amerika BRD 1988 60 min. Detailansicht
Der Kanzler und die Kunst BRD 1982 29 min. Detailansicht
Der Mann mit dem Filzhut. Zum Tode von Joseph Beuys BRD 1986 30 min. Detailansicht
Fettecke BRD 1987 40 min. Detailansicht
Klaus Staeck – der neue Präsident der Akademie der Künste Deutschland 2006 0 min. Detailansicht
Klaus Staeck – Der Präsident, der Künstler, der Provokateur Deutschland 30 min. Detailansicht
Klaus Staeck – Ich stelle klar, ich stelle bloß, ich stelle richtig Deutschland 1994 0 min. Detailansicht


Teil 2

Kunst – für wen?. Fragen an Künstler, Kritiker, Sammler BRD 1978 29 min. Detailansicht
nachtstudio Deutschland 2007 90 min. Detailansicht
Neue und kritische Realisten BRD 1978 44 min. Detailansicht
NO WAR–NO PEACE: PART 2 Norwegen 1985 50 min. Detailansicht
Prozess gegen russische Ausstellungsmacher Deutschland 2009 0 min. Detailansicht
Streit um Hitlers Lieblingsbildhauer Deutschland 2006 0 min. Detailansicht
VOR 155 JAHREN GEBOREN: EDOUARD MANET BRD 1986 15 min. Detailansicht
westART am Sonntag Deutschland 2003 90 min. Detailansicht
Zeitzeugen (2). Aufbrüche. Kunst der sechziger Jahre BRD 1985 60 min. Detailansicht