Mit Rheinmetall hat unser Kolumnist so seine Erfahrungen gemacht. Wie deutlich darf Kunst werden, wenn mit ihr Rüstungskonzerne kritisiert werden? Unser Autor hat einige Erfahrung mit diesem heiklen Thema. Kolumne vom 09.02.2022.
Ausstellung im Justizzentrum Heidelberg vom 9. Februar bis 6. Juli: „Wie Klaus Staeck die Grenzen künstlerischer Freiheit auslotete“
„Kunst, Politik und Recht: Klaus Staeck verbindet diese drei Themen in seinen ausdrucksstarken Plakaten und hat sich mit ihnen auch einige Gerichtsverfahren eingehandelt. “ Rhein-Neckar-Zeitung vom 23.01.2023
Großer Publikumszuspruch zur Eröffnung der Ausstellung.
Die Tagesthemen berichten erst über sterbende Kinder im Jemen und kurz darauf über Haustiere und deren teure Operationen. Fehlt da das Feingefühl? Kolumne vom 12.01.2023
Im Rahmen der Herbst-Mitgliederversammlung fand am 3. Dezember 2022 die „3. Berliner Begegnung – Gedanken zur Zeit“ im Foyer der Akademie der Künste am Hanseatenweg statt. Foto Mayer
Die Berliner Begegnungen zu Beginn der achtziger Jahre vereinten erstmals seit Jahrzehnten Intellektuelle, Autoren und Künstler aus der DDR und der Bundesrepublik, um über Auswege aus der Hochrüstung und dem Kalten Krieg zu diskutieren. Die 3. Berliner Begegnung hatte zwangsläufig den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine im Zentrum der Reden. Klaus Staeck widmete sich in seinem Beitrag den Gefahren für den inneren Frieden der Gesellschaft und für die Demokratie. Der Link zur Audio-Datei (ca. 3’30“).
Zu leugnen, dass ein Tempolimit auf Autobahnen den CO2-Ausstoß senken würde, muss man als fahrlässige Ignoranz bezeichnen.Kolumne für den 16.11.2022
Unvergessen Volker Wissings schlagendes Argument, warum ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen nicht durchsetzbar sei: „So viele Schilder haben wir gar nicht auf Lager.“ Der Bundesverkehrsminister konterte damit im Frühjahr jegliche Bemühungen, die Höchstgeschwindigkeit wenigstens vorübergehend zu deckeln, weil es angeblich „einen Keil in die Gesellschaft treiben“ würde.
„Freie Fahrt für freie Bürger – Auf letzter großer Fahrt“, Klaus Staeck, 1989, Postkarte
Firmen drücken sich um ihren Beitrag für die Allgemeinheit. Das ist in Zeiten bisher unvorstellbarer Staatsausgaben geradezu asozial. Kolumne vom 20.10.2022
Mit wem wird man nach einer Niederlage Russlands über die Zukunft sprechen können? Der Friedensnobelpreis gibt Hinweise. Kolumne vom 13.10.2022.
Ein in Haft sitzender belarussischer Rechtsanwalt, eine liquidierte russische NGO und das ukrainische Zentrum für Bürgerliche Freiheiten erhalten in diesem Jahr gemeinsam den Friedensnobelpreis. Eine Allianz für Menschenrechte weiterlesen