Interviews, Statements

Hier finden Sie eine Übersicht wichtiger Interviews und Statements von sowie Artikel über Klaus Staeck. Die Sammlung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird ständig ergänzt.

Zur Debatte um die Neuauflage der Beuys-Biographie von Hans Peter Riegel:
„Demokratie ist lustig“ in der Süddeutschen Zeitung vom 15.5.2018

Politik als Theater. Wortwechsel im Deutschlandfunk Kultur 
Live-Sendung aus dem Museum Barberini in Potsdam am 23.3.2018

„SPD ehrt Klaus Staeck – Mischt Euch ein!“
Birgit Güll im „Vorwärts“ vom 22.3.2018 über eine Veranstaltung zum 80. Geburtstag von Klaus Staeck im Willy-Brandt-Haus

„Der Kampf geht weiter, gnädige Frau“, Willy Winkler in der Süddeutschen Zeitung vom 22.3.2018 über einen Abend mit Klaus Staeck und Katarina Barley im Willy-Brandt-Haus

SPD-Votum: „Am Ende doch vernünftig verhalten“, NDR Kultur, Kulturjournal, 5.3.2018, Interview mit Ulrich Kühn (den Beitrag hören)

„Der Plakatkünstler Klaus Staeck wird 80“, Landesschau Baden-Württemberg, 28.2.2018, Video ca. 4 min (das Video ansehen)

„Staeck trifft die Paradoxien des Lebens“, Jochen Hörisch in SWR 2, 28.2.2018 (den Beitrag hören)

„Demokratie kommt nicht aus der Steckdose“, BR Bayern 2, 28.2.2018, (den Beitrag hören)

„Ich bin ein Mensch des Papierzeitalters“, Tagesspiegel, 28.2.2018

„Irgendwas kaufen die Sammler immer“, FAZ, 28.2.2018

„Kunst an die Wand!“, Neues Deutschland, 28.2.2018

„Die Kraft der pointierten Plakate“, Berliner Zeitung/FR, 28.2.2018

„Freiheit kommt nicht aus der Steckdose“, Mannheimer Morgen, 27.2.2018

„David hat eine reale Chance gegen Goliath“, TAZ, 27.2.2018

„Man legt sich nur mit den Starken an“, BZ, 27.2.2018

Der Plakatprovokateur Klaus Staeck wird achtzig
Stuttgarter Nachrichten,  27.2.2018

„Deutschlands Politkünstler Nummer eins wird 80“, dpa, 27.2.2018

Plakat-Kunst für die Demokratie“, epd, 26.2.2018

„Ich kann ungerechte Verhältnisse nicht ertragen“, „Kulturfragen“ im Deutschlandfunk / 25.2.2018 / Autor: Michael Köhler (den Beitrag hören)

„David hat immer eine Chance gegen Goliath“
Rhein-Neckar-Zeitung, 24.2.2018
von Volker Oesterreich und Alexander R. Wenisch (mit Videos)

Kunscht! Klaus Staeck auf der art KARLSRUHE
22.2.2018 | 22.45 Uhr |SWR (Verfügbar bis: 22.3.2018, 0.00)

Ausstellung des Plakatkünstlers Klaus Staeck in Essen
WDR-TV / Westart / 19.2.2018

Klaus Staeck zur neuen Berliner GroKo: „Nichts ist erledigt!“, Deutsche Welle, 8.2.2018

„Den Nerv der Zeit getroffen: Klaus Staecks Plakat-Satire“, Deutsche Welle, 8.2.2018 zur Ausstellung im Museum Folkwang, Essen

Gespräch in 3-Sat „Kulturzeit“ am 7.2.2018 anläßlich der Ausstellungseröffnung „Sand fürs Getriebe“ zum Ende der Koalitionsverhandlungen

Klaus Staeck-Ausstellung im Folkwang, WDR-TV, Lokalzeit Ruhr, 7.2.2018

„Wir sind nicht die Prügelknaben“ NDR-Kultur, 24.11.2017

Wahlveranstaltung in Potsdam am 15.9.2017

Pressegespräch zur Wählerinitiative der Aktion für mehr Demokratie am 13.9.2017

„Lange Nacht“ im Deutschlandfunk/Deutschlandfunk Kultur am 9./10.9.2017

Interview im Deutschlandfunk Kultur, Studio 9, am 7.8.2017
Wahlplakate: Sie hängen wieder, aber brauchen wir sie?

Interview, Deutschlandfunk Kultur, „Fazit“, 14.5.2017 „Nichts ist entschieden“, Nach der NRW-Wahl: „Martin Schulz hat Steherqualität“, Klaus Staeck im Gespräch mit Britta Bürger

Interview, Deutschlandfunk, Kultur heute, 14.2.2017, Klaus Staeck im Gespräch mit Michael Köhler „Natürlich ist Martin Schulz kein Heiliger“

Interview, GALORE, Nr. 3, März/April 2015, „Ich habe hohe Ansprüche an die Satire“

Interview mit Rolf und Klaus Staeck, DIE WELT, 26.11.2013,
POLITISCHE KUNST „Sie haben Post von den Brüdern Staeck!“

Interview, veröffentlich von der Universität Heidelberg, in der Reihe „Heidelberger Profile“ im Mai 2013:
„Ich musste mich früh für eine Haltung entscheiden“
(pdf-Dokument zum Download)

Heft 4/2011 der „Frankfurter Hefte“,   Kurz vor dem Irakkrieg 2003,
Künstler, Intellektuelle und das „Nein“ des Kanzlers – eine historische Reminiszenz, 
Link zum pdf-Dokument

Interview, art-magazin, 15.5.2009, „Ziemlicher Unfug“Klaus Staeck im art-Gespräch über die Ausstellung „60 Jahre – 60 Werke“