Nichts ist erledigt!

EDITION STAECK Postkarten, Plakate, Bücher, Objekte von Klaus Staeck und anderen Künstlern
KLAUS STAECK
Biografie, Postkarten, Plakate, Bücher, Ausstellungen und Termine
AKTION FÜR MEHR DEMOKRATIE von Klaus Staeck und Johano Strasser

Aktuell:

Verleihung der Richard-Benz-Medaille der Stadt Heidelberg für Kunst und Wissenschaft am 21.9.2018 im Heidelberger Rathaus

Verleihung der Richard-Benz-Medaille durch Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner. (Videostill)

Plakatausstellung in Schmalkalden/Thüringen
Eröffnung am Sonntag, 9.9.2018, 16 Uhr

NO WAR – NO VIETNAM, Gespräch in der Ausstellung
„Der Protest und die Kunst“ am 11.9.2018 in Berlin

„567 mal Klaus Staeck “ 
Ausstellungseröffnung
 am 14.9.2018 in Heidelberg

Statement zu „Aufstehen“ in der Westdeutschen Zeitung vom 6.8.2018

Dienstag, 10. Juli
Mahnwache an der Russischen Botschaft: Lasst Oleg nicht sterben!

Mit Markus N. Beeko, Generalsekretär Amnesty International Deutschland, vor der russischen Botschaft. Foto Manfred Mayer

Seit 14. Mai befindet sich der ukrainische Filmemacher Oleg Senzow im Hungerstreik – Wir fordern seine sofortige Freilassung!

Donnerstag, 5. Juli 2018, 23.15 Uhr
SWR Fernsehen
„lesenswert“, Denis Scheck im Gespräch mit Klaus Staeck

Klaus Staeck und Denis Scheck in der Sendung „lesenswert“ (SWR, Videostill)

Programminformationen des SWR. Die Sendung „lesenswert, Felicitas Hoppe und Klaus Staeck“ ist bis 4.7.2019 in der ARD-Mediathek abrufbar.

Heartfield Online. Das grafische Werk
Donnerstag, 28. Juni, 20 Uhr, Akademie der Künste, Pariser Platz, Plenarsaal,
Mit Werner Heegewaldt, Martin Hoernes (Begrüßung), Meike Herdes, Anna Schultz (Präsentation), Klaus Staeck, Sebastian Turner, Annette Vowinckel (Gespräch), Astrid Frohloff (Moderation)

Deutschlands Verantwortung für Europa:
Soziale Spaltungen überwinden, eine Antwort auf die Flüchtlingsfrage finden und in die Zukunft investieren.
gemeinsamer Appell für ein Europa der Solidarität vom 2. Juni 2018

Oleg Senzow im Hungerstreik! Der ukrainische Filmemacher wurde im Mai 2014 vom FSB von der annektierten Krim nach Moskau verschleppt. Ein inszenierter Prozess mit Zeugen, von denen einer die unter Folter erpressten Aussagen widerrief, fand 2015 vor einem Militärgericht in Rostow statt. Senzow wurde zu 20 Jahren Haft verurteilt. Nach mehreren Monaten Haft in Jakutsk deportierte man ihn in ein Lager in der westsibirischen Siedlung Labytnangi hinter dem Polarkreis. Mitte Mai trat Senzow in den unbefristeten Hungerstreik, um für die Freilassung von über 60 ukrainischen Gefangenen in Russland zu protestieren.
Siehe auch: Kolumnen in der Frankfurter Rundschau vom 30.7.2014 und vom 9.9.2015AFP-Bericht vom  16.5.2018.

Dank an alle Spender, die am 17. März im Heidelberger Forum für Kunst und Kultur und am 21. März im Willy-Brandt-Haus Berlin auf Veranstaltungen anlässlich meines 80. Geburtstages 4425 Euro auf das Konto von Amnesty International überwiesen haben!

Beitrag zur Beuys-Dabatte in der Süddeutschen Zeitung vom 15.5.2018

28.5.2018, Hannover, Montagsgespräch mit Oskar Negt
„Nichts hat sich erledigt. Zur Lage der Nation.“ 

Ausstellung „Flagge zeigen!“ bis 11. August, geöffnet Mo-Fr 9-17 Uhr
Evangelisches Zentrum Berlin, Georgenkirchstraße 69, 10249 Berlin-Friedrichshain, Haus 2, 4. Etage,
Ausstellungseröffnung mit Bischof Dr. Markus Dröge und Klaus Staeck

Museum für Gestaltung Zürich 
Teilnahme an der Ausstellung „Protest! Widerstand im Plakat“
vom 20.4.-2.9.2018

Plakat-Ausstellung des Museums für Gestaltung

Das Museum für Gestaltung Zürich ist das führende Schweizer Museum für Design und visuelle Kommunikation. Seit der Gründung 1875 nimmt es auf, was als Gestaltung wirksam ist. Seine Sammlung vereint über eine halbe Million Objekte der Grafik- und Designgeschichte und ist von internationaler Bedeutung.

„Klaus Staeck. Sand fürs Getriebe“
im Museum Folkwang, Essen (9.2.-8.4.2018)

Beiträge zur Ausstellung „Sand fürs Getriebe“ in den Medien

Alle aktuellen Interviews / Statements / Artikel in den Medien

Büro in Heidelberg (2017) Foto Manfred Mayer

»Walter Benjamins These vom ‚Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit‘ hat mit dem Einzug der Kunst ins Internet einen weiteren Beleg gefunden. Neben den Plakaten zählen für mich die Postkarten zu den idealen Kommunikationsmitteln. Vor fünfundvierzig Jahren wurden meine ersten Kartenentwürfe in kleiner Auflage gedruckt. Inzwischen wurden hunderttausende auf konventionelle Weise unter die Leute gebracht.«
Klaus Staeck

Neueste Plakate/Postkarten:

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Postkartencollagen (Unikate) von Klaus Staeck zu beziehen über Edition Klöckner.

Kolumnen von Klaus Staeck erscheinen regelmäßig in der Frankfurter Rundschau und in der Berliner Zeitung.